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Meldungen

13.03.2025.

Vortrag von Dr. Martin Lercher
Computational Cell Biology
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Donnerstag 13.03.2025 - 9:00 Uhr
Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie
Virchowstr. 171, 45147 Essen

Gebäude Institutsgruppe 1 - 8.OG
Bibliothek - Raum 12 a/b

Abstract:
The formal scientific method tells you how to rigorously and objectively test a hypothesis. But where do hypotheses come from in the first place? Posing fruitful new questions, having ideas for novel hypotheses, and inventing new experimental technologies all require scientific creativity. Together with Itai Yanai (New York University), I have been exploring this hidden side of the scientific process in editorials and a podcast. In this presentation, I will discuss the dichotomy between the creative idea-generating part and the rigorous testing part of research, and I will give an overview of some tools that can help you to utilize your creative potential in science. Examples include how to generate ideas through discussions with a science buddy; how anthropomorphic language unlocks intuitive brain capacities; how new questions can be identified by honing in on contradictions; how a hypothesis can be a liability for making new discoveries; and how ideas can be imported and exported across research fields.

Weiterführender Artikel „Wissenschaft funktioniert grundsätzlich nicht ohne Kreativität“ in ‚Forschung und Lehre‘ Januar 2025

27.11.2024.

Chronischer Stress und anhaltende psychische Belastungen schwächen das Immunsystem – das ist bekannt. Doch unser Immunsystem kann umgekehrt auch unsere Psyche beeinflussen. Wie stark diese Verbindung ist und welche Auswirkungen sie auf unser Verhalten und unsere mentale Gesundheit hat.

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30.10.2024.

Medikamente ohne Wirkstoffe können Schmerzen lindern und die Heilung von Krankheiten fördern. Scheinmedikamente wirken sogar dann, wenn Patientinnen und Patienten wissen, dass sie kein echtes Medikament einnehmen. Welche Mechanismen stecken dahinter? Und wo stoßen Placebos an ihre Grenzen? Das erklärt der Psychologe und Professor für Medizinische Psychologie Manfred Schedlowski von der Uniklinik Essen.

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30.09.2024.

Allein der Glaube an die Wirkung von Medizin kann Krankheitsverläufe lindern. Was dabei im Körper passiert und wie Patienten noch mehr davon profitieren könnten.

Manfred Schedlowski vom Universitätsklinikum Essen misst den Ergebnissen trotzdem einen hohen Wert bei: "Das ist eine bahnbrechende Arbeit, die detailgenau beschreibt, welche Mechanismen dem Placebo-Effekt zugrunde liegen."

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14.08.2024.

Marie Jakobs ist Doktorandin im SFB 1280 – und Slammerin! Bei den Braintalks im Schauspielhaus Bochum erzählt sie in Reimform, an was sie eigentlich forscht.
Der Beitrag ist ab sofort bei YouTube verfügbar.

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Die Braintalks fanden im Schauspielhaus Bochum am 7. Oktober 2023, im Rahmen des SFB-Bereichs Outreach und Wissenschaftskommunikation statt. Mehr Informationen zu der ganzen Veranstaltung finden Sie hier.

01.08.2024.

“Homöopathie wirkt nicht über den Placebo-Effekt hinaus.” Was bedeutet das eigentlich? Und was hat Konditionierung und Lernen damit zu tun? Das hat Doctor Whatson (Lia Springer, Cedric Engels) auf YouTube mit der Hilfe zweier Experten des SFB (Manfred Schedlowski und Sven Benson) recherchiert und es stellt sich heraus: es gibt tatsächlich etwas, das die Medizin von der Homöopathie lernen kann.

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11.07.2024.

Auch im Sommersemester 2024 wurde unser Unterricht von den Studierenden gut angenommen und positiv evaluiert. Besonders die Interaktion mit den Schauspielpatient*Innen und die praktischen Anteile wurden sehr gut bewertet. Wir freuen uns sehr über das großzügige Lob und über den Lehrpreis im 1. Abschnitt der medizinischen Ausbildung für den Kurs Medizinische Psychologie und Medizinischen Soziologie'.

17.06.2024.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Sonderforschungsbereich (SFB)/Transregio (TRR) 289 „Treatment Expectation“  für weitere vier Jahre bewilligt. Das Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie ist mit insgesamt fünf Projekten unter der Leitung von Prof. Harald Engler, Prof. Sven Benson und Dr. Laura Heiß-Lückemann beteiligt. Die Projekte werden in Kooperation mit den Kliniken für Dermatologie, Infektiologie und Neurologie sowie dem Institut für Didaktik in der Medizin durchgeführt.

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14.06.2024.

Lernen ist schwer. Vergessen ist manchmal noch schwerer. Wie wird man Gelerntes wieder los? Das untersucht der Sonderforschungsbereich 1280.

In einer Sonderausgabe des Wissenschaftsmagazins Rubin zum SFB Extinktionslernen stellt das Institut für Medizinische Psychologie & Verhaltensimmunbiologie mit dem Beitrag „Immunsystem - Der sechste Sinn“ aktuelle Forschungsergebnisse vor.

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25.04.2024.

Placebos: Kann ich mich gesund denken?
Welche weiteren Effekte lassen sich mit Placebos erzielen? An der Uniklinik Essen wurde das genauer untersucht: 80 gesunde Versuchspersonen tranken eine grüngefärbte Erdbeer-Lavendel-Milch. Danach nahmen sie ein Medikament ein, das das Immunsystem unterdrückt.

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Über uns

Das Institut für Medizinische Psychologie wurde 1978 gegründet und gehört zu den vorklinischen Abteilungen des Universitätsklinikums Essen. Seit Oktober 1997 steht es unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Schedlowski.

Anschrift

  • Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie Universitätsklinikum Essen
    Hufelandstr. 55
    45122 Essen

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